Berichte

Sonntag, 31.05.2026 - 07.06.2026

Klettercamp

Tourenleitung / Ansprechpartner: Tobias Pfaffinger

Am Sonntag, den 31.05.2026, trafen sich 15 Mitglieder der Kinder- und Jugendgruppe, um gemeinsam für eine Woche in die Fränkische Schweiz zum Klettern zu fahren. Die Stierberger Gemsenwand war das Ziel bei der Hinfahrt, aber nach ca 2 Stunden Klettern, kam der vorhergesagte Regen- der Fels und die Gruppe waren nass. Anschließend steuerte man den Campingplatz in Betzenstein an, den Stützpunkt für das Klettercamp. Nach dem Zeltaufbau gab es ganz traditionell Nudeln mit Tomatensoße.

Unsicher wegen der Trockenheit der Kletterfelsen, ging man am nächsten Tag zu den Betzensteiner Sportkletterwänden, welche fußläufig erreichbar waren. Den Tag ließ man am Lagerfeuer mit Pfannkuchen, gefüllt mit Nutella/Marmelade und Obst ausklingen.

Am Dienstag brach die Gruppe schon etwas früher auf, um nach dem Klettern noch zu einem Badesee zu fahren. Nach der Mittelbergwand, ging die Gruppe noch zum nahegelegenen Schlaraffenland, welches so viele Routen zur Auswahl hatte, dass das Baden leider weichen musste. Am Abend vergnügte man sich beim Volleyball und kochte Curry Reis.

Am darauffolgenden Tag erkundete man die Felsen der Hexenküche, die eine Vielzahl an Routen in den unteren Graden bot. Dort wurden Routen von 3+ bis 9- geklettert.

Am Donnerstag fuhr die Gruppe zur Ruine Riegelstein, ein Kletterfels, der rundum beklettert werden kann und über Routen von 4- bis 8+ verfügt. Aufgrund des Feiertags war die Gruppe nicht allein am Felsen...

Am Freitag machte ein Teil der Gruppe eine Kletterpause, der restliche Teil bekletterte wieder die fußläufig erreichbaren Betzensteiner Sportkletterwände. Am Nachmittag fuhren ein paar fleißige Bienchen zu einem nahegelegenen Erdbeerfeld und versorgten die Gruppe mit reichlich Erdbeeren und Sprühsahne. Am Abend gab es selbstgemachte Kaspressknödel und anschließend ein Lagerfeuer.

Am Samstag fuhr man zu den Katzenlöchern und der danebenliegenden Bärnhofer Wand. Bei diesem Traumwetter kletterte man bis in den späten Nachmittag und anschließend wurde reichlich Pizza bestellt, sodass auch am nächsten Tag noch etwas vorhanden war.

Dann brach auch schon der letzte Tag an und die ganze Ausrüstung und Zelte mussten wieder in den Autos verstaut werden. Man fuhr noch zum Geierstein, welcher sogar von ein paar fleißigen durchgeklettert wurde. Danach begab man sich auf die Heimfahrt und erreichte am späten Nachmittag Pfarrkirchen.